27. Mai 2019

Uganda: APOTHEKER HELFEN finanziert Sauerstoff für Krankenwagen

Sauerstoff hilft Leben retten. Für uns selbstverständlich in jedem Rettungswagen verfügbar. In Uganda ...
8. April 2019

Eckpfeiler der Gesundheitsversorgung auf dem Land

Kitutu, wo eine neues Gesundheitszentrum entsteht
7. April 2019

Arzneimittelbedarf wird gedeckt

Was ist nach fast zwei Jahren im Kibaale Distrikt erreicht?
5. April 2019

Welche Vision hat EMESCO Development Foundation in Uganda?

Unser Geschäftsführer Dr. Andreas Wiegand ist bei der EMESCO Development Foundation (EDF) vor Ort, um den Stand des gemeinsamen Projektes mit Apotheker ohne Grenzen Deutschlands (AoG) zu evaluieren.
12. November 2018

Uganda: Das Gesundheitszentrum in Kitutu wächst

Im Juli begannen die Bauarbeiten für das Gesundheitszentrum in Kitutu, Kibaale Distrikt in Uganda. Jetzt ist der Rohbau durch das Dach vor Regen geschützt.
2. Mai 2018

Aufbau einer Arzneimittelversorgung im Kibaale Distrikt

APOTHEKER HELFEN e.V. mit seinem Partner Emesco Devlopment Foundation hat ein neues Projekt mit dem Ziel, eine eigene Arzneimittelversorgung für die Gesundheitseinrichtungen aufzubauen. Es ist ein gemeinsames Projekt zusammen mit Apotheker ohne Grenzen Deutschland e.V., das auch durch die „apobank Stiftung“ gefördert wird.
24. April 2018

Los geht’s!

Zu Beginn des Projekts im April wurden die neuen Regalböden im Arzneimittellager gerade gestrichen. Eine erste Beschaffungsliste wurde erstellt und besprochen. Jetzt ist das Lager gut bestückt und die ersten Gesundheitseinrichtungen konnten bereits daraus beliefert werden. Um die Packungen besser vor Staub zu schützen, wurden zusätzlich Glasschiebetüren eingebaut. Alles hat seinen Platz. Die Arzneimittel, wie in Uganda üblich, sind nach Anwendungsgebieten geordnet.
19. April 2018

Das Gesundheitszentrum Maisuuka in Uganda ist fertig

Das Gesundheitszentrum in Maisuuka ist fertig. Diesmal hat die Regierung die Initiative der EDF zum Anlass genommen selbst aktiv zu werden. Direkt daneben hat sie ein Geburtshaus mit Räumlichkeiten für Vor- und Nachsorge sowie Impfungen errichtet. „Können Sie sich vorstellen kurz vor der Geburt 20 km in das nächste Gesundheitszentrum zu laufen? Alternativ vielleicht auf einen Motorrad Platz nehmen und über einen Feldweg dorthin fahren?“, schildert Andreas Wiegand die bisherige Situation.
19. April 2018

Den Teufelskreis der Armut durchbrechen

Reflektionen zu Tag 3 des Training-Workshops in Uganda von Andreas Wiegand. Ziel: Das Finanzmanagement kleiner Gesundheitseinrichtungen in Uganda zu stärken.
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