Mosambik
Mosambik
Mosambik wurde 1975 nach rund 500 Jahren Kolonialgeschichte unabhängig. Ein langjähriger Bürgerkrieg verhinderte eine wirkliche Entwicklung und Verbesserung der Lebensbedingungen der Menschen, so dass Mosambik 2016 den Platz 181 von 188 Ländern im Index der menschlichen Entwicklung belegt. In den letzten Jahren erlebte das Land einen Aufschwung. Sturm und Regen durch Zyklone haben das Land zuletzt hart getroffen. Viele Menschen verloren ihre Bleibe, Felder wurden überschwemmt und die Nahrungsgrundlage von Tausenden zerstört.
Unsere Projekte in Mosambik
30. März 2026
Die Überschwemmungskatastrophe in Mosambik verschärft sich weiter. Nach erneuten schweren Regenfällen stehen Felder, Hütten und Häuser wieder unter Wasser. Die Vereinten Nationen (UNOCHA) gehen inzwischen von mehr als 650.000 betroffenen Menschen aus. Gesundheitseinrichtungen, Wasserversorgung und zentrale Infrastruktur wie Straßen, Brücken und Stromnetze wurden beschädigt oder vollständig zerstört. Viele Familien haben ihre gesamte Ernte verloren und leben in provisorischen Notunterkünften.
12. Februar 2026
Ein extremes Hochwasser hat im Januar weite Teile des Südens von Mosambik – einem der ärmsten Länder der Welt – verwüstet. Was einst Straßen, Häuser und lebendige Nachbarschaften waren, ist heute von den Wassermassen zerstört.
13. August 2025
Alljährlich unterstützen wir den Einsatz der Zahnärztin Dr. Tina Kilian mit ihrem Team mit Arzneimitteln in Mosambik.
24. Juli 2024
Erneut können wir schmerzfreie zahnärztliche Behandlungen durch die Zahnärztin Dr. Tina Kilian in Mosambik sorgen.
31. August 2023
Wir freuen uns, dass wir die Münchner Zahnärztin Dr. Tina Kilian wieder bei einem zahnärztlichen Hilfseinsatz in Mosambik mit Antibiotika und Lokalanästhetika unterstützen konnten.
14. August 2019
Im Rahmen ihres jährlichen Einsatzes für die Stiftung „Zahnärzte ohne Grenzen“ behandelte die Münchner Zahnärztin Dr. Tina Kilian zusammen mit ihrem Team in diesem Jahr in Mosambik über 400 Patienten.
30. Mai 2019
Zwölf Tonnen Medikamente für etwa 7.000 Menschen bringen wir von Südafrika nach Mosambik. In Beira und Pemba werden diese dann für die Behandlung und Eindämmung der Cholera und Malaria eingesetzt.






