Tansania

Tansania gehörte bis zum ersten Weltkrieg als Kolonie zu Deutschland, Deutsch-Ostafrika. Das Tansanische Festlandsgebiert kam 1916 unter britische Herrschaft. 1961 wurde Tansania unabhängig. Mit den Masaai lebt in Teilen des Landes eine tradtionsbewusse Volksgruppe, so auch in Region des Kilimanjaro, wo der Ort Wasso liegt. Dort gründete der Priester und Arzt Dr. Watschinger das heutige Krankenhaus in den 60ziger Jahren.

Dr. Thomas Brei, auch Arzt und Priester, bekam von einigen Jahren Kontakt mit APOTHEKER HELFEN. Arzneimittel, Geräte und fachliche Unterstützung bilden seither die Schwerpunkte der Unterstützung von APOTHEKER HELFEN. Freiwillige reisten vor Ort und arbeiteten mit dem Personal zusammen. Jetzt soll die ambulante Versorgung mit einer neuen Apotheke verbessert werden.

Unsere Hilfseinsätze in Tansania

11. Juli 2018

Tansania: Die Menschen in Wasso bekommen eine Apotheke!

Die Fotos, die uns heute aus Wasso erreicht haben, haben uns sehr gefreut! Denn wir sehen, dass das Haus in der Nähe des Wasso-Hospitals, in dem die neue Apotheke untergebracht werden soll, bereits fertig gebaut ist.
19. April 2018

Eine neue Apotheke für das Wasso-Hospital

Endlich geht es los – durch unsere finanzielle Hilfe entsteht in Tansania neben „unserem“ Wasso Hospital gerade eine neue Apotheke.
18. April 2018

Wasso: Der Bau der Apotheke geht voran

Inzwischen steht der Rohbau und das Dach ist gedeckt. Als nächstes werden die Fenster und Türen eingesetzt und der Boden fertig gestellt. Die Apotheke wird neben einem Lager und einer Arzneimittelausgabe auch eine eigene Rezeptur zur Herstellung von Arzneimitteln sowie ein Beratungszimmer und Büro bekommen. Mit dem Bau dieser Apotheke wollen wir die ambulante Medikamenten-Versorgung der Bevölkerung in der Siedlung Wasso im Norden Tansanias weiter zu verbessern und damit die Zusammenarbeit zwischen APOTHEKER HELFEN e.V. und dem Wasso Hospital intensivieren.
26. Juni 2017

Gute Gesundheitsversorgung im Wasso Hospital Tansania

Mit dem Missionsflugzeug ist es nur eine Stunde von Arusha nach Wasso, mit dem Bus eine Tagesreise. In der Region um Loliondo, der Distrikthauptstadt, direkt in Nachbarschaft zu Wasso, gibt es nur dieses Krankenhaus. Besuchern fällt sofort auf, es ist sauber, gut ausgestattet, alles hat seinen Platz, selbst die Mülleimer haben unterschiedliche Farben, sodass jeder weiß, wo kommt was hinein.
4. November 2016

Anästhesiegerät seit 1 Jahr im Einsatz im Wasso-Hospital

Vergangenes Jahr hat APOTHEKER HELFEN die Beschaffung eines Anästhesiegerätes (Glostavent) für das Wasso Hospital unterstützt.
22. Oktober 2016

Wir behandeln die Menschen vor Ort

ie Region in der Nähe des Kilimanjaro ist weitläufig und die Masaai leben verstreut. Bei der geringen Dichte der Gesundheitseinrichtungen ist es für die Mütter unmöglich, ihre Kinder z.B. zum Impfen ins Krankenhaus zu bringen. Deshalb fährt jeden Tag ein Team des Wasso-Hospitals hinaus. So können wir die Kinder erreichen und wir können sie impfen..
4. Oktober 2016

Der Alltag in Wasso hat begonnen

Steppe soweit das Auge reicht – Als ich vor 2 Wochen hier in Wasso angekommen bin, war der erste Eindruck überwältigend. Wie in deutschen Krankenhäusern geht auch hier in Wasso das Apothekenpersonal regelmäßig auf Station.
15. September 2016

Erste Eindrücke aus Wasso

Steppe soweit das Auge reicht – Als ich vor 2 Wochen hier in Wasso angekommen bin, war der erste Eindruck überwältigend. Unsere Kollegin Susanne Jäckel schildert ihre Eindrücke aus dem Wasso Hospital, das APOTHEKER HELFEN seit Jahren unterstützt.
2. September 2016

Angekommen in Afrika

I6 Wochen in der Krankenhausapotheke im Wasso-Hospital – mein Tagebuch. Mein Name ist Susanne Jäckel. Ich bin Apothekerin in München und seit 2014 Mitglied bei APOTHKER HELFEN e.V. Weil ich meinen Beruf schon immer mit sozialer Arbeit verbinden wollte, habe ich mich entschlossen, meinen Urlaub „sinnvoll“ zu nutzen. Für 6 Wochen schule ich nun das Personal in der Krankenhausapotheke des Wasso-Hospitals in Tansania. Zusammen mit AH-Geschäftsführer Dr. Wiegand habe ich mich sehr gründlich auf die Reise und meine Aufgaben vorbereitet. Ich wusste, was auf mich zukommt, trotzdem erlebt man natürlich einen „Kulturschock“ wenn man hier ankommt.
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