
Wir unterstützen EMESCO im Kampf gegen das Corona-Virus
26. April 2020
Die MEDBOX bekommt Zuwachs – die AMR-TOOLBOX
5. Mai 2020
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5. Mai 2020Wasso Hospital beschafft Corona-Schutzausrüstung
April 2020
Die Patienten und das eigene Personal am Wasso Hospital Tansania sollen besser vor dem Sars Cov2-Virus geschützt werden. Für 2.750 Euro wurden deshalb Mundschutzmasken, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel, Händewaschzubehör, Reinigungsmaterial, zusätzlicher Sauerstoff mit Zubehör für die Patientenversorgung beschafft.
Die Patienten und das eigene Personal am Wasso Hospital Tansania sollen besser vor dem Sars Cov2-Virus geschützt werden. Für 2.750 Euro wurden deshalb Mundschutzmasken, Schutzanzüge, Desinfektionsmittel, Händewaschzubehör, Reinigungsmaterial, zusätzlicher Sauerstoff mit Zubehör für die Patientenversorgung beschafft.

Sauerstoff ist nicht in jedem Krankenhaus ausreichend verfügbar

Zubehör, um Patienten mit Sauerstoff aus einer Flasche fachgerecht versorgen zu können
Das Wasso Hospital mit weit über 100 Betten versorgt ein großes Einzugsgebiet im Nordosten Tansanias, das überwiegend von Massai bewohnt wird. Die Gynäkologie und Geburtshilfe ist immer gut ausgelastet. Ebenso gibt es eine Grundversorgung in Innerer Medizin, Orthopädie, Zahn- und Augenheilkunde.
Eine Unterstützung zur Vergrößerung der Vorräte im Zuge der erklärten Corona-Virus-Pandemie gab es von staatlicher Seite praktisch nicht. Der Distrikt konnte nur einen Schutzanzug zur Verfügung stellen. Aber auch in Tansania gelten die gleichen grundsätzlichen Vorsichtsmaßnahmen wie überall. Der Bedarf an Mundschutzmasken, Desinfektionsmitteln und Schutzanzügen ist entsprechend gestiegen.
Die offiziellen Infektionszahlen in Tansania sind bislang gering. 299 Fälle sind gemeldet. Noch ist kein Fall in Loilondo und Umgebung bekannt. Und so wird es hoffentlich bleiben, denn es gibt im Wasso Hospital nur ein Gerät, das zur Beatmung eingesetzt werden kann, hauptsächlich zur Durchführung von Narkosen bei Operationen vorgesehen ist. In einem Umkreis mit über 160.000 Menschen ist das nichts. Außerdem sind viele Massai nicht gut genährt, Mädchen und Frauen werden früh verheiratet, bekommen früh Kinder und sind schwach. Andere Infektionskrankheiten wie Durchfallerkrankungen und Lungenentzündung prägen den klinischen Alltag.
Fotos: Wasso Hsoptial, APOTHEKER HELFEN e.V.
Eine Unterstützung zur Vergrößerung der Vorräte im Zuge der erklärten Corona-Virus-Pandemie gab es von staatlicher Seite praktisch nicht. Der Distrikt konnte nur einen Schutzanzug zur Verfügung stellen. Aber auch in Tansania gelten die gleichen grundsätzlichen Vorsichtsmaßnahmen wie überall. Der Bedarf an Mundschutzmasken, Desinfektionsmitteln und Schutzanzügen ist entsprechend gestiegen.
Die offiziellen Infektionszahlen in Tansania sind bislang gering. 299 Fälle sind gemeldet. Noch ist kein Fall in Loilondo und Umgebung bekannt. Und so wird es hoffentlich bleiben, denn es gibt im Wasso Hospital nur ein Gerät, das zur Beatmung eingesetzt werden kann, hauptsächlich zur Durchführung von Narkosen bei Operationen vorgesehen ist. In einem Umkreis mit über 160.000 Menschen ist das nichts. Außerdem sind viele Massai nicht gut genährt, Mädchen und Frauen werden früh verheiratet, bekommen früh Kinder und sind schwach. Andere Infektionskrankheiten wie Durchfallerkrankungen und Lungenentzündung prägen den klinischen Alltag.
Fotos: Wasso Hsoptial, APOTHEKER HELFEN e.V.
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