AFRIKA
Unterstützung für Menschen in Afrika
5. Dezember 2016
Ordnung ist das halbe Leben – gerade auch in der Apotheke. Unsortierte Schachteln bereiten viel Arbeit, man findet nichts, übersieht Packungen und irgendwann tauchen längst verfallene Medikamente im hinteren Winkel eines Regals auf. Und dann noch das lästige Zählen, um den Bestand auf einer Lagerkarte einzutragen oder zu überprüfen.
4. Dezember 2016
Gefangene in Afrika gehören zu den völlig vergessenen Menschen. Doch auch sie haben ein Recht auf Behandlung im Krankheitsfall. Daher unterstützt APOTHEKER HELFEN e.V. sehr gerne das Engagement von Don Bosco Fambul in Freetown, Sierra Leone, im dortigen Zentralgefängnis Pademba Road. Mitarbeiter von Don Bosco leisten täglich Sozialarbeit und medizinische Hilfen für die etwa 2000 Insassen. Sie unterstützen die oft jungen Gefangenen mit einer warmen Mahlzeit und Trinkwasser, einer Gesundheitsstation und Bildungsmöglichkeiten und bieten psychosoziale Betreuung an.
4. Dezember 2016
Das Arzneimittellager in unserer 2012 eröffneten Maternité in Toubab Diallaw im Senegal ist jetzt neu geordnet.
25. November 2016
Auch im St. Gabriel’s Krankenhaus kommen Arzneimittelspenden an. Oft nicht benutzte Packungen aus Europa. Nach dem Aussortieren das Ergebnis: 80 % Ausschuss
15. November 2016
In vielen Krankenhäusern dieser Welt beginnt der Arbeitstag mit einer Morgenbesprechung. So auch hier im St-Gabriel’s Krankenhaus in Malawi.
10. November 2016
5. November 2016
„Ich reise voller Vorfreude und Spannung nach Namitete“, sagt die Apothekerin aus München. Für fünf Wochen wird sie hier in der Apotheke im St. Gabriel´s Hospital (SGH) mitarbeiten.
4. November 2016
Vergangenes Jahr hat APOTHEKER HELFEN die Beschaffung eines Anästhesiegerätes (Glostavent) für das Wasso Hospital unterstützt.
22. Oktober 2016
ie Region in der Nähe des Kilimanjaro ist weitläufig und die Masaai leben verstreut. Bei der geringen Dichte der Gesundheitseinrichtungen ist es für die Mütter unmöglich, ihre Kinder z.B. zum Impfen ins Krankenhaus zu bringen. Deshalb fährt jeden Tag ein Team des Wasso-Hospitals hinaus. So können wir die Kinder erreichen und wir können sie impfen..









